Digital Signage Grundlagen

 

Digital Signage als sinnvolle Ergänzung zu üblichen Werbemaßnahmen

Das "AIDA-Prinzip"

Geht man von dem AIDA Werbewirkungs-Prinzip aus, erfüllt netscreens Digital Signage 3 Phasen des Modells, das Kunden zu einer Kaufentscheidung führt.

Attention: Die Aufmerksamkeit des Kunden wird angeregt. Bewegte Bilder haben eine 5-mal höhere Wirksamkeit als starre Bilder

 
Interest: Aktuelle Infotainmentinhalte animieren Ihre Kunden, immer wieder neugierig auf Ihre Digital-Signage-Lösung zu achten und die gezeigten Werbeinhalte häufiger wahrzunehmen

Desire: Durch Emotionalisierungsspots wird der Wunsch nach dem Produkt geweckt
Action: 70% der Kaufentscheidungen treffen Kunden am PoS. Steigern Sie Ihre Umsätze durch zielgerichtete Kaufimpulse
 

Die Hauptargumente für Digital Signage liegen in der Kosten- sowie Zeitersparnis, der Aktualität und der direkten Steuerung der Inhalte. Bei herkömmlicher Printwerbung fallen bei jeder Änderung Kosten an. Bei Digital Signage Lösungen werden die geänderten Inhalte praktisch ohne Zusatzkosten eingespielt. Zur Bearbeitung der Inhalte wird meist auf Content Management Systeme zurückgegriffen, über die Ihre Mitarbeiter die Inhalte selbst pflegen können. 

• Fakt 1: Maximale Streuung bei minimalem Aufwand

Digital Signage ermöglicht, beliebige multimediale Inhalte wie Verkaufsförderungsinformationen, Werbeinformationen, Unterhaltungs- und Emotionalisierungsspots zentral zu verwalten und über das Internet an verschiedene Standorte zu verteilen. Somit wird eine maximale Streuung der Inhalte mit minimalem Aufwand ermöglicht. Unabhängig ob auf 10 oder 1000 Standorte. Das spart Zeit und Kosten.

• Fakt 2: Unbegrenzte Hardwaremöglichkeiten

Als Wiedergabegeräte dienen spezielle Public Displays (LCD oder Plasma), die speziell auf den öffentlichen Einsatz ausgerichtet sind. Diese halten dem Dauerbetrieb über lange Zeiträume stand, sind vandalensicher und durch die Hersteller mit entsprechenden Garantien versehen. Ob Großbildleinwand, Outdoor-Säule, interaktives Terminal oder auf einer holographischen Scheibe im Schaufenster schwebend - die Möglichkeiten sind bei Digital Signage Hardware unbegrenzt. Entscheidend ist die Platzierung und die für die Lösung optimale Auswahl der Hardware - nicht jedes Gerät eignet sich für jeden Einsatzort.

• Fakt 3: Trend Digital Signage

Mehr als 30% der deutschen Handelsbetriebe planen, ihre Kunden über LCD- oder Plasma-Screens zu informieren“ Quelle: EHI 2007

• Fakt 4: Bewegung wirkt

Bewegte Inhalte haben eine 5-mal höhere Wirksamkeit als starre Werbemedien, wie beispielsweise Plakate. Dies ist im menschlichen Urinstinkt bedingt und ist auschlaggebend für die hohe positive Resonanz bei Digital Signage Lösungen.

• Fakt 5: Gefühlte Wartezeit verkürzen, Informationsbedürfnis  stillen

Im Vergleich zu anderen Werbemedien trifft Digital Signage auf eine hohe Akzeptanz bei Kunden, Besuchern und Gästen.  

• Fakt 6: Image positiv beeinflussen

Digital Signage beeinflusst die Kundenbindung. Vor allem in Wartebereichen trägt Digital Signage, durch die Verkürzung der gefühlten Wartezeit, stark zur Kundenzufriedenheit bei und unterstützt somit Ihr positives Image.